F wie Faustball

Gabi ist schon immer Ballspiel-begeistert. Da kam ihr 2005 der Faustball-Sport gerade recht.
Auch ihr war diese Sportart völlig unbekannt. Deshalb hier ein paar Notizen zum Faustball:

Das Faustballspiel wird sowohl als Leistungssportart mit Welt-, Kontinental- und nationalen Meisterschaften als auch als Freizeit- und Breitensport für alle Altersklassen betrieben: alle "fausten" mit wachsender Begeisterung.
Durch das Feld- und Hallenspiel ist es eine Ganzjahres-Sportart, die von Schülern (ab 7 Jahre) und von Senioren beider Geschlechter bis ins hohe Alter betrieben werden kann und gilt daher als sogenannte "life-time"-Sportart.
Es ist ein fairer Sport, ohne Körperkontakte und mit nur geringem Verletzungsrisiko.
Faustball wird in Deutschland von über 40.000 Personen gespielt.

Faustball ist ein Rückschlagspiel, bei dem der Ball mit dem Arm oder mit der Faust geschlagen wird. Es wird im Sommer auf Rasen und im Winter in der Halle gespielt. Auf dem Spielfeld (20 x 50 m outdoor, 20 x 40 m indoor), das durch ein in 2-m-Höhe gespanntes 6-cm-breites Netz oder Band geteilt ist, spielen zwei Mannschaften mit je fünf Spielern mit einem luftgefüllten Hohlball (Umfang bis zu 68 cm) gegeneinander.

Grundgedanke ist es, den Ball in der gegnerischen Hälfte so zu platzieren, dass der Gegner diesen auch nach einer Bodenberührung nicht erreichen kann. Dabei kann der Ball mit der Faust oder mit dem Arm - kommt selten vor - geschlagen. Jede Mannschaft hat bis zu drei Ballkontakte bei einem Spielgang in ihrer Spielhälfte. Der Ball kann den Boden berühren, er kann aber auch direkt gespielt werden. Die besten Angriffsspieler erreichen mit ihren harten Schlägen Ballgeschwindigkeiten von über 140 km/h.
Kämpferischer Einsatz, dynamisches Angriffsspiel, gutes Reaktionsvermögen und akrobatische Abwehrleistungen prägen diesen Sport, wobei Spaß und Freude am Spiel sowie die Geselligkeit untereinander nie zu kurz kommen ...

weitere Infos:
Faustball bei Wikipedia

Gabi trainiert zweimal in der Woche und spielt aktiv beim TV Böblingen in der Schwabenliga und ist auch inzwischen Schiedsrichter mit einer B-Lizenz.
Frank bezeichnet diese Sportart als "Stehsport".

F wie Fotografieren

Wie schon an anderen Stellen erwähnt, muss bei uns der Fotoapparat immer mit.

Gabis Foto-Karriere begann in der Jugend mit einer Praktica, mit der sie noch Dia-Positive machte,
Frank entwicklete damals als Jugendlicher in dem zur Dunkelkammer umfunktionierten Bad sogar seine Schwarz/Weiß-Papier-Abzüge selber.
Die erste Kamera, die wir uns nach der Deutschen Einheit leisteten, war eine Sigma SA300. Sie leistete uns zusätzlich mit einem Schiebezoom-Teleobjektiv bei Reise und Sport gute Dienste.

Die erste Digitalkamera - Sony DSC S85
Steffi - Canon A540

Auch wir kamen um eine digitale Spiegelreflexkamera nicht herum.
Aktuell fotografieren wir mit einer Sony Alpha100 und Steffi mit einer Sony Alpha300. So können wir uns das normale und das bessere lichtstarke Objektiv austauschen.